Jung bleiben durch Hungern?

Hungern

Diese Serie, die zehn größten Anti-Aging-Mythen, ist für all die Menschen gedacht, die sich für das Thema JUNG BLEIBEN interessieren. Vor allem möchte ich mit dem Irrglauben aufräumen, dass Altern mit Verfall, Krankheit und Siechtum gleichzusetzen ist und das Altern nur durch unnatürliche Eingriffe in den Organismus auszuschalten ist. Altern ist ein biologischer Prozess, den wir aktiv unterstützen können. Nutzen wir unsere körpereigene Intelligenz, bietet sie einzigartige und wirkungsvolle Lösungen!

Mythos 1: Hungern schaltet den Rückwärtsgang im Alterungsprozess ein!

In einem Artikel mit der Überschrift. „Hungern schaltet den Rückwärtsgang im Alterungsprozess ein“ wurde der amerikanische Altersforscher Professor Roy Walford von der Universität von Kalifornien erwähnt. Darin stand: Er praktiziert sei 1987 die Methode der Nahrungsreduzierung und soll heute mit 74 Jahren „messbar besser drauf sein“ als Gleichaltrige. Er lebt von 1500 Kalorien täglich. Seine Studien mit Labortieren hatten sensationelle Ergebnisse gebracht. Die Tiere waren fitter, gesünder, agiler, schlauer und sahen super aus und lebten doppelt so lange wie ihre Artgenossen. Professor Walford persönliches Ziel ist es, mindestens 150 Jahre alt zu werdenRoy L. Walford starb 79jährig!

Die Ärztin Dr. Barbara Moore aus London war Beispiel für eine ähnliche Lebensweise. In einem Zeitungsartikel wurde sie wie folgt zitiert: »Da ich keine Giftstoffe über die Nahrung zu mir nehme, werde ich nie krank. Sie lebte ausschließlich von Früchten und später dann nur noch von Säften. Der Artikel schließt mit den Worten: »Anstatt mir vorzustellen, mein Leben könnte in zehn Jahren zu Ende gehen, werde ich immer jünger. Sie starb 1977 im Alter von 73 Jahren.

Natürlich sind das nur zwei Beispiel! Sie sind also nicht repräsentativ auf alle Fälle anzuwenden. Doch immer wird in neuester Literatur auf die lebensverlängernde Kalorienreduzierung hingewiesen. Jetzt mal ehrlich, würden Sie so leben wollen? Zu hungern und zu darben, um dann schlussendlich noch nicht einmal das 80. Lebensjahr zu erreichen? Nun, das heißt jetzt nicht, dass wir uns bis zum Umfallen vollstopfen sollen.

Jung bleiben geht auch einfacher: 

  • Essen Sie, wenn Sie Hunger haben (nur so fließen die Mundsäfte und die Verdauung der Nahrung kann schon dort beginnen, wo auch sie auch beginnen soll).
  • Essen Sie, was Sie wollen, und nicht, was Sie glauben, essen zu müssen.
  • Essen Sie bewusst und genießen Sie jeden Bissen (genussbewusstes Kauen).
  • Hören Sie auf zu essen, wenn Sie das Gefühl haben, satt zu sein.

Fazit: mit dieser besseren Methode überessen Sie sich nie! Sie hungern auch nicht, überlasten weder Ihre Organe, noch schädigen Sie diese durch permanentes Hungern! Wenn Sie jeden Bissen mit Genuss kauen, schmecken Sie bald, was Nahrungsschrott ist und was nicht. Nahrungsschrott, damit sind alle die chemischen Zusätze, Füllstoffe, die industriell zubereitete Nahrung aus den Laboren der Nahrungsindustrie gemeint. Fühlen Sie einmal beim Essen nach, auf was Sie da gerade kauen und ob Ihre Billionen von Zellen damit gut leben können. Außerdem hören die Speicheldrüsen in Ihrem Mund auf, Verdauungsenzyme zu produzieren; ein Zeichen, Ihr Körper ist satt – aufhören! Denken Sie daran, Sie können wieder essen, wenn Sie Hunger haben.

Das ist für mich die beste Methode den Rückwärtsgang im Alterungsprozess einzuschalten und jung zu bleiben!

Herzlichst
Ihre

Margit Burkhart

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4 Kommentare zu “Jung bleiben durch Hungern?

  1. Liebe Margit Burckhart,

    herzlichen Dank für das Seminar. Seit drei Wochen zähle ich immer schön von 60 – 0 . Bis jetzt habe ich es noch nicht einen Tag vergessen. Es klappt auch wunderbar. Nur mit der wunderbaren Figur hapert es noch. Ich gebe aber noch nicht auf.

    Hungern kann ich nicht. Bis vor einigen Jahren konnte ich auch noch immer einmal im Jahr fasten. Dieses hat sich auch geändert. Jetzt schaffe ich es nicht mehr. Warum, ich weiss es nicht.

    Ich bin sehr froh und glücklich, dass ich Ihr Buch habe kennengelernt. Ich habe mich verändert, nur meine Figur nicht.

    Herzliche Grüße

    Ute Schrör

  2. Liebe Frau Schrör,
    das freut mich sehr, dass Ihnen das Seminar gefallen hat. Hungern sollten Sie wirklich nicht. Hungern und fasten kann ich auch nicht mehr. Da Sie mein Buch haben, lesen Sie doch bitte noch einmal ab Seite 120. Da finden Sie den Weg zur Idealfigur! Fasten erübrigt sich dann von selbst, da es die gleiche gesundheitliche Wirkung hat.

    Ganz liebe Grüße
    Ihre 
    Margit Burkhart

     

     

  3. Liebe Margit,Ihr Buch habe ich schon ca.10-12 Jahre,damals hatte ich noch nicht lange meine Psych.Therap.Praxis eröffnet (mit 69 J.)Wenn man erst fragt geht das noch in meinem Alter?dann geht gar nichts mehr.Das war meine Methode,mir das Altern abzugewöhnen.

    Heute  gehe ich weiterhin zu Weiterbildungen und einen neuen Sport  habe ich auch vor über einem Jahr (mit 80 ) angefangen und das alles macht mir viel Freude Ich tanze gern und orientaiischer Tanz hält mich beweglich.Ich werde bestimmt in meinem Leben noch viel interresantes finden,was ich noch nicht gemacht habe,denn es gibt ja so viel Schönes auf der Welt ,man muß es nur tun! Ich bin doch erwachsen und brauch niemand erst zu fragen! Diese Woche fiel mir dieses Buch wieder in die Hände und ich kann alles  was Sie schreiben bestätigen.Eine Bitte habe ich allerdings-auf Seite  50 schreiben Sie was von 30 Jahren.das ist doch schon wieder so eine Programmierung.Wenn nun jemand immer geglaubt hat,mit 80 ist das Leben zu Ende und er liest dann Ihr Buch,dann rechnet er(oder sie) 30 Jahre dazu-sind 110 Jahre-,die Wissenschaft spricht aber von120 Jahren,die wir erreichen können-dann verschenkt derjenige doch die vielleicht 10 schönsten Jahre seines Lebens?!

    Mit  vielen Grüssen

    Annerose Rössler

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  4. Liebe Annerose,
    das ist ein guter Einwand mit den 30 Jahren! Wenn man aber so weit ist mit seinem Gedankengut wie Sie, dann weiß die Person auch, dass wir uns keine Beschränkungen durch die Lebenszeit setzen – oder?

    Hut ab, Sie leben tatsächlich „Gewöhnen Sie sich das Altern ab!“ Sie lassen sich nicht ausbremsen. Für solche tollen Frauen habe ich mein Buch geschrieben. Ich bin stolz darauf!

    Herzlichst
    Ihre
    Margit  

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